Meine Handarbeitsecke





Für M. und P.





Eigene Anleitungen

 

Babyschuhchen
Babysöckchen mit doppeltem Rollrand
Socken mit Zackenrand zum Umschlagen 36/37
Herrenmütze Größe M
Strickhausschuhe

Stulpen(Sockenwolle/ Brazilia)
Wendemütze (Sockenwolle,  Erwachsenengröße)



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Wölkchen

Hey, hier liegt , ganz erschöpft von seinem Weg ans Licht der Welt, Wölkchen. Ich bin das ertste Lämmchen in der Herde der Alzenauer Kahlgrundschafe.




z o o m



Ich ruhe mich nur mal kurz aus. Man kann mich aber ein bißchen studieren. Meine Ärmchen und Beinchen sind aus einer Baumwollstrumpfgarnmischung, mein Körper aus einem Garn aus dem großen Wollkorb meiner Schäferin, leider sind die Banderolen verlorengegangen, und mein Schnäuzchen ist aus Catania. Was sagt man/frau denn zu meinem Gesichtchen?




z o o m


Ach jetzt muß ich doch versuchen, irgendwie in eine bequemere Position zu kommen, denn so recht bequem liege ich noch nicht.




z o o m


Geschafft! Eines sage ich euch noch: Jetzt habe ich unbedingt erst einmal ein kleines Nickerchen machen.Dann hoffe ich, etwas für mein leibliches Wohl zu bekommen, ich muß nämlich noch wachsen und gedeihen.




z o o m


Schlaf gut, Kleines! Das wünscht dir deine Schäferin.

Ich darf noch eine Weile hier wohnen. Ich muß nämlich noch auf Reisegesellschaft warten.



Waltraud 21.07.2008, 19.28 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alzenauer Kahlgrundschafe | Tags: Alzenauer Kahlgrundschafe, Wölkchen, Lämmchen,

Sonntag

Ich danke allen, die mir einen schönen Ausflug gewünscht hatten. Ihre guten Wünschen haben genutzt.
Petrus meinte es gut mit uns: immer wenn wir irgendwo drinnen waren hat es geregnet, und wenn wir draußen waren, war es trocken. So ist es halt, wenn Engel reisen.
Da heute bei uns Muttertag nachholen angesagt ist, werde ich wahrscheinlich erst morgen meine Ausflugserinnerungen zum Besten geben.
Muttertag wird deshalb nachgeholt, weil ich mir von meinen Töchtern gewüscht hatte, sie möchten mich bitte nicht am "Floristentag" mit Blumen beglücken, sondern ich möchte lieber irgend einen anderen Tag gemeinsam mit beiden verbringen. Schwierig ist immer alle unter einen Hut zu bekommen. Herzilein und ich sind terminlich ungebunden, aber beide Töchter und den Schwiegersohn auf einen Termin zu haben = äußerst schwierig. Schön: heute hat es geklappt. und so jagt ein event das Nächste.
Ich freu mich schon!

Waltraud 20.07.2008, 10.03 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Sonntag, Ausflug,

Frauentour

Morgen wird für mich ein ganz besonderer Samstag sein.
Ich gehe auf Frauentour. Die Frauen meines Turnvereins gehen jedes Jahr im Juli einen Samstag auf Frauentour.bus.gif Ein Bus voller Frauen - 54 an der Zahl -, abgesehen vom Chauffeur. Mein Mann hat mir diesen Tag gesponsert: Fahrtkosten bezahlt und noch dazu ein angemessenes Taschengeld.
Der Ablauf:
9.30h Abfahrt in Karlstein-Dettingen
11.30h Alsfeld/Vogelsberg, Stadtführung mit Überraschungen, uns begleitet eine Märchentante
13.15h Kaffeepause - mit hausgebackenen Kuchen - in den historischen Patrizierhäusern des Regionalmuseums
14.45h Märchenhaus mit Puppenstuben und Märchenstunde
18h Abendessen im "Roten Löwen" Hanau, Spaziergang durch den Schloßpark
20.30h "König Drosselbart" - Musical - im Amphitheater Phillippsruh.
Ich freu mich drauf, denn wir sind eine lustige Truppe. Unsere Übungsleiterin versteht es immer wieder,die Meute in Stimmung zu bringen.
Hoffentlich spielt das Wetter mit!!!

Euch allen :






Waltraud 18.07.2008, 11.11 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Busfahrt, Märchen,

Zum Verzweifeln

Da strickst du schon ein paar Wochen immer dasselbe Muster.
Zum Glück hast du dir ein eigenes Muster geschrieben, weil du verschiedene Kleinigkeiten vom Originalmuster abgeändert hast.
Da strickst du schon alles aus dem Kopf, willst gestern am späten Abend im Originalmuster nachlesen, aber....
Am Montag war es noch da. Du suchst schon gleich oberflächlich los, und vertagst die Sucherei auf morgen. Dann heute früh geht die Sucherei wieder los. Alle Körbchen, Ecken, Muster und, was weiß ich was alles suchst du durch.
Es ist zum verzweifeln. Irgendwo muss das schön laminierte Teil doch sein. Es ist zum Verzweifeln.Irgendwo liegt das Teil , und lacht sich eins ins Fäustchen.

Waltraud 16.07.2008, 13.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Sucherei, Muster, ,

Luccas Kurztripp

Hallo!!!

 

Ich, Lucca, sollte eigentlich auf dem Weg in meine neue Heimat sein. Aber...., ich habe umdisponiert.

 

Warum nicht einen Umweg in Kauf nehmen. Ich wollte schon immer mal in die Provence. Ich habe nette Leute getroffen, die bereit waren, mich in ihrem Wohnwagen mitzunehmen. Ich habe versprochen mich ordentlich und sauber zu verhalten.

 

Diese Gelegenheit packe ich sofort am Schopf. Zeit genug habe ich.

 

Meine Reiseroute in etwa: Frankfurt am Main, Richtung Basel, bis zum Parkplatz

 

„Schau ins Land“ in der Nähe von Freiburg im Breisgau, dann ab über die französische Grenze, über Mühlhausen, Belfort, Besancon, Dijon direkt auf die Route du soleil . Und dann immer weiter gen Süden, vorbei an den Weinbergen der côte du Rhone – ein leckerer Wein wächst dort - mitten durch Lyon und schließlich Richtung Marseille.

 

Huch, es geht ja schon links ab , ich kann es schon riechen: Den betörenden Duft der Lavendelfelder. Oh wie schön diese Farben! Weite Felder alle möglichen Farbvarianten von lila. Außerdem eine abwechslungsreiche Landschaft: schroffe Gebirge, super Strände, reizende kleine Dörfchen, und was mich so sehr begeistert ein ganz tolles Sonnenlicht.

 

Bis Marseille bin ich nicht gekommen, der Duft der Lavendelfelder hat es mir angetan.

 

Ein Lavendelsträußchen und eine Flasche echten Provencesand habe ich mir als Andenken mitgenommen.

 

Nun muss ich aber Ausschau halten nach einer Mitfahrgelegenheit.

 

Ich konnte zwei junge Leute davon überzeugen, mich mitzunehmen. Das Schöne, sie nehmen eine andere Route, als meine Wohnwagenleute: wir fahren über die Schweiz nach Deutschland. So kann ich auch noch diese Strecke kennen lernen.

 

In Lyon biegen wir ab Richtung Chambéry/Grenoble. Am schönen Lac d´Annecy machen wir Pause am Seeufer. Weiter geht es über Genf, Lausanne nach Basel und schon sind wir wieder in Old Germany angekommen.

 

Ich hatte riesiges Glück, mein Taxi fuhr nach Nürnberg, und so konnten mich die beiden netten Leute in meiner neuen Heimat absetzen.

Vielen Dank ihr Beiden!




z o o m

Waltraud 14.07.2008, 16.41 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alzenauer Kahlgrundschafe | Tags: Alzenauer Kahlgrundschafe, Provence, Lyon, Marseille...,

Bald

Bald wird es soweit sein.
Vorher ist noch allerhand zu erledigen. Deshalb wird die Bloggerei ein wenig kürzer gehalten. Noch ist ja nicht daran zu denken.
Was bevorsteht:


Eine schöne Woche wünsch ich euch allen.

Waltraud 14.07.2008, 09.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Sommer,

Meine Bannersammlung

Nicht verwundert sein:
Meine Bannerliste gibt es noch. Ich habe sie nur in die Bannerlinks auf der Startseite geschoben, weil die Liste in der rechten Seitenspalte zu lang wurde. Niemand ist mir verloren gegangen.

Waltraud 12.07.2008, 16.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Banner | Tags: Banner

Gefunden

Ich habe ein ganzes Sammelsurium an Sprüchen und Zitaten. Gerade fielen mir wieder mal ein paar Aufkleber mit Zitaten von Sir Peter Uastinov in die Hände:

Wir bewundern Menschen wegen ihrer Stärken, lieben sie aber wegen ihrer Schwächen.

Wenn jemand brüllt, sind seine Worte nicht mehr wichtig.

Lorbeeren, auf denen man sich ausruht, verwandeln sich in Kakteen.

Eitelkeit ist nur tragisch, wenn man nichts hat, worauf man eitel sein kann.

Waltraud 12.07.2008, 13.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sprüche und Gedichte | Tags: Sprüche, Sir Peter Ustinov,

Fridolin

Hallo hier spricht Fridolin,
einer von der Sorte, gern auf Achse. Geboren bin ich in Unterfranken. Aber ich muß sagen, schon am Tag meiner Geburt ist mir mein heimischer Pferch zu eng.
Ich war heute schon kurz auf Sylt. Ach, war es schön dort. In den Dünen: herrlich. Leider sehen meine Arme und Beine dementsprechend aus. Alle möglich Farbtöne des Sandes.
Ich hoffe meine Adoptivmama nimmt mir das nicht krumm. Als Entschädigung bringe ich ihr ein Lavendelsträuchen aus dem Garten meiner Hebamme mit. Ich denke mal, das wird sie milde stimmen.

Meine Hebamme hat mir ein Bayernbändchen um den Hals gebunden, damit jeder weiß, woher ich komme.

Also , dann mal los, auf nach Mittelfranken.
Vorher noch Fototermin, und dann ist es soweit.




z o o m




z o o m


Adieu, sagt Fridolin. Ich wünsche:



Waltraud 11.07.2008, 15.04 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alzenauer Kahlgrundschafe | Tags: Alzenauer Kahlgrundschafe, Unterfranken, Mittelfranken, Globetrotter,

Ausgesetzt

Nachdem unser Untermieter, der Mayafalter, gestern den ganzen Tag nicht zu sehen war, ist es unserem Vermieter heute früh gelungen diesen einzufangen. Seine Frau achtete strengstens darauf, dass er ihn auf gar keinen Fall berührte.
Ausgestattet mit zwei eckigen Plastikdosen suchte er alle Ecken und Winkel des Treppenhauses ab. Erfolgreich! An der Dachschrägenwand (welch ein Wort) wurde er fündig. Er simulierte Wind, und siehe da, das Kerlchen flog in die Dose. Deckel drüber, eingefangen.
Noch einmal bwwunderten wir ihn. Wir nahmen Abschied, wünschten ihm noch ein langes Leben und E***d setzte ihn in der geöffneten Dose im Garten aus.
Sicherlich hat er inzwischen schon das Weite gesucht.

Waltraud 11.07.2008, 11.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Falter, Treppenhaus, Natur, Freiheit,

Der Falter in unserem Treppenhaus

Christianes Kommentar zu meinem Beitrag von gestern brachte die Aufklärung.
Ich bin echt froh und stolz, daß mein Herzilein dieses wunderschöne Exemplar fotografiert hat.

Woher dieser wunderschöne Mayafalter kam, und wo er heute geblieben ist ... ???
So still und leise wie er gestern morgen da war, den ganzen Tag an derselben Stelle saß, so still und leise ist er über Nacht auch wieder verschwunden.
Eigentlich müßte er noch leben, denn weder auf dem Boden oder sonst irgendwo im Treppenhaus war er heute wiederzufinden.

Waltraud 10.07.2008, 12.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltag | Tags: Alltag, Falter, Treppenhaus,

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