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Vergleiche das Lernen mit dem Rudern gegen die Strömung: Hörst du auf zu rudern, so fällst du zurück.
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Urlaub
Urlaub
Am Fronleichnamstag war es endlich sowie: unser Urlaub 2007 begann. Ziel in diesem Jahr - die Normandie.
Morgens um 7 Uhr gings los über die A3 , Frankfurter Kreuz in Richtung Köln, weiter über Aachen, quer durch Belgien über Liege, südlich an Brüssel vorbei Richtung französische Grenze, weiter westlich über Amiens und Yvetot in die Normandie. Nachmittags kurz nach 16 Uhr endlich am ersten Ziel in Rouen angekommen.
Unser kleines Hotel für 2 Übernachtungen lag nur 5 Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt.
Nachdem wir lange genug gesessen hatten gings schon bald auf die erste Besichtigungstour. Angesagt die Kathedrale :
Morgens um 7 Uhr gings los über die A3 , Frankfurter Kreuz in Richtung Köln, weiter über Aachen, quer durch Belgien über Liege, südlich an Brüssel vorbei Richtung französische Grenze, weiter westlich über Amiens und Yvetot in die Normandie. Nachmittags kurz nach 16 Uhr endlich am ersten Ziel in Rouen angekommen.
Unser kleines Hotel für 2 Übernachtungen lag nur 5 Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt.
Nachdem wir lange genug gesessen hatten gings schon bald auf die erste Besichtigungstour. Angesagt die Kathedrale :

Portal der Kathedrale

Kathedrale Rouen

St.ouen
Nach kurzem Spaziergeng durch die Altstadtging´s zurück ins Hotel, denn ich erwartete Nachricht von Mariette, meiner Freundin aus den 60er Jahren.
Langsam stieg die Vorfreude.Gegen Abend kam dann der Anruf der Rezeption: Ihre Freundin ist da. Gespannt stieg ich die Treppe hinunter. Dort stand eine hellblonde Frau. Sie kam mir sofort entgegen, und zu meiner Erleichterung sagte sie: bon jour.... also: gutenTag ich bin Annie-Claude.(Mariettes jüngere Schwester). Sie war gekommen, um uns abzuholen. Mariette hatte Abendessen vorbereitet.
Nach kurzer Autofahrt war´s dann endlich soweit. Wir standen uns gegenüber, Mariette und ich. Es war eine herzliche Begrüßung. Uns beiden war es, als hätten wir uns gestern das letzte Mal gesehen. Auch Bernd erkannte sie sofort wieder. Mariette hatte noch einen Kollegen, Phillipe, zu Besuch. Es wurde ein lustiger Abend bei gutem Essen und Rotwein. Für Bernd war es ein schwieriger Abend. Er versteht fast alles, er hat nämlich auch früher mal Französosch gelernt, aber es ist viel verlorengegangen.
Nach einem gemütlichen Abendessen, das ja in Frankreich bekannterweise Stunden dauert, brachte uns Annie-Claude wieder zurück ins Hotel. Sie zeigte uns noch einen kostenpflichtigen, öffentlichen Parkplatz. Einen solchen in Rouen zu finden ist fast wie ein Sechser im Lotto.
Bernds erste Aktion am Freitag morgen: Auto in die Tiefgarage bringen. Dort konnte es dann für 9 Euro 24 Stunden videoüberwacht stehen. Nach einem guten Frühstück brachen wir dann wieder in die Altstadt auf.
Gerade noch rechtzeitig kamen wir zum Platz vor der Kathedrale, um noch das Bähnchen für die Stadtrundfahrt zu erreichen.

Während der einstündigen Rundfahrt gings über den alten Markt mit den neuen Markthallen, vorbei an der neuen Kirche Jeanne d´arc (Heilige Johanna, die Jungfrau von Orleans) durch die Fußgängerzone . vorbei an fast allen Sehenswürdigkeiten Rouens zurück zur Kathedrale.

Gros horloge, die große Sonnenuhr

Das bin ich vor der Gedenkstätte der Jeanne d´arc

Die Stelle, an der sie im 15. Jahrhundert auf dem
Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Der Place Jeanne d´arc mit den typisch normannischen
Fachwerkhäusern

Während unserer Stadtrundfahrt ein Blick auf Palais de la
Justice
Einblicke in die Markthallen



Nach einem schönen Sonnentag waren wir abends wieder bei Mariette eingeladen. Dann hieß es wieder Abschiednehmen, mit der telefonischen Verabredeung für nächsten, d.h. letzten Donnerstag Abend. Am Samstag Morgen reisten wir dann weiter in unsere Ferienwohnung in Yp0rt am Ärmelkanal.
Fortsetzung folgt.
Nach einem gemütlichen Abendessen, das ja in Frankreich bekannterweise Stunden dauert, brachte uns Annie-Claude wieder zurück ins Hotel. Sie zeigte uns noch einen kostenpflichtigen, öffentlichen Parkplatz. Einen solchen in Rouen zu finden ist fast wie ein Sechser im Lotto.
Bernds erste Aktion am Freitag morgen: Auto in die Tiefgarage bringen. Dort konnte es dann für 9 Euro 24 Stunden videoüberwacht stehen. Nach einem guten Frühstück brachen wir dann wieder in die Altstadt auf.
Gerade noch rechtzeitig kamen wir zum Platz vor der Kathedrale, um noch das Bähnchen für die Stadtrundfahrt zu erreichen.

Während der einstündigen Rundfahrt gings über den alten Markt mit den neuen Markthallen, vorbei an der neuen Kirche Jeanne d´arc (Heilige Johanna, die Jungfrau von Orleans) durch die Fußgängerzone . vorbei an fast allen Sehenswürdigkeiten Rouens zurück zur Kathedrale.

Gros horloge, die große Sonnenuhr

Das bin ich vor der Gedenkstätte der Jeanne d´arc

Die Stelle, an der sie im 15. Jahrhundert auf dem
Scheiterhaufen verbrannt wurde.

Der Place Jeanne d´arc mit den typisch normannischen
Fachwerkhäusern

Während unserer Stadtrundfahrt ein Blick auf Palais de la
Justice
Einblicke in die Markthallen



Nach einem schönen Sonnentag waren wir abends wieder bei Mariette eingeladen. Dann hieß es wieder Abschiednehmen, mit der telefonischen Verabredeung für nächsten, d.h. letzten Donnerstag Abend. Am Samstag Morgen reisten wir dann weiter in unsere Ferienwohnung in Yp0rt am Ärmelkanal.
Fortsetzung folgt.
Waltraud 19.06.2007, 17.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Ausflüge/Urlaub | Tags: Normandie, Rouen, Yport, Etretat, Fecamp,
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