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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Ausflüge/Urlaub
Reisebericht 2
Am Freitag Morgen mussten wir schon sehr früh – um 5.15h – aufstehen, um 6h frühstücken, und um 7h startete unser Bus, um uns nach St. Moritz zu fahren.
Von dort ging´s mit dem Bernina-Express nach Tirano/Italien.
Die Strecke St. Moritz nach Tirano ist nur eine Teilstrecke der gesamten Bernina strecke. Diese ist insgesamt 122km lang, führt durch 55 Tunnels und über 196 Brücken. Sie gehört zum UNESCO Welterbe.
St. Moritz liegt auf einer Seehöhe von 1775m ü. M..
Zunächst geht es lange Zeit bergauf bis nach Ospizo Bernina – 2253m ü. M., danach über eine Serpentinen-Strecke nach Poschiavo – „nur noch“ 1014m ü. M. und schließlich Tirano 429m ü. M..
So klein hat der Rhein seinen Ursprung.
In Tirano holte uns am Nachmittag unser Bus wieder ab zurück nach Chur.
Wir fuhren 3 1/2 Stunden bergab durch schöne Landschaften u. a. über den Julier und den Berninapass. Dort gab es eine kurze Fotopause. Leider war wegen Nebels der Gletscher nicht ganz zu sehen. Aber wir wollen ja nicht meckern.
Schon geht es wieder zurück in die Schweiz
Wir waren 3 ½ Stunden unterwegs. Die Fahrt war wunderschön, aber man kann beide Bahnfahrten – Glacier- und Berninaexpress – nicht miteinander vergleichen.
Wir haben nicht nur die Landschaft mit ihrer einzigartigen Flora, sondern auch Murmeltiere gesehen.
Leider spielte Petrus diesmal nicht richtig mit.
Es war zeitweise sehr wolkig.
Während der Fotopause
Am Sonntag traten wir die Heimreise an. Über Lindau - kurzer Aufenthalt, Ulm und Würzburg, mit drei mehr oder weniger großen Staus erreichten wir abends um 18.30h den heimatlichen Busbahnhof.
Ich glaube alle Fahrtteilnehmer, 53 an der Zahl, sind mit vielen schönen Erlebnissen heim gekommen.
Letzte Rast in Lindau
Schließlich noch ein kleiner Hinweis: über Google kann man sich ein Video - Glacier- und Bernina Express - mit der Streckenführung beider Züge ansehen.
Waltraud 04.10.2009, 13.49 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Reisebericht Teil 1
Am Donnerstag, 17.9. um 6.35h begann unsere Reise in die Schweiz.
Noch bevor die letzten Fahrtteilnehmer an Bord gingen, wurde uns ein gutes Begrüßungsfrühstück im Bistro im „Parterre“ des Busses serviert.
Am frühen Nachmittag kamen wir in Bern an. Dort hatten wir 2 ½ Stunden zur freien Verfügung.
In der Altstadt von Bern.
Abends um 19h hatten wir dann endlich unser erstes Etappenziel Brig erreicht.
Von unserem Zimmer im 5. Stock des Hotels hatten wir einen wunderschönen Blick über die Stadt und die angrenzenden Berge.
Direkt neben dem Hotel fließt die Rhone.
Da wir die Mündung der Saone in die Rhone in Lyon kennen, war es für uns ein besonderes Erlebnis das kleine Bächlein Rhone zu sehen.
Besonders schön war das Geräusch des Flüsschens in der Nacht, eine säuselnde Einschlafmusik.
Am Freitag früh wurde unser Gepäck verladen, da wir die Fahrt mit dem Glacierexpress unternahmen. Unser Bus fuhr die Strecke nach Chur. Dort war unser für die nächsten beiden Übernachtungen.
Das Abfahrtsschild für unseren Zug: Abfahrt um 10.40h.
Wiederholt sah ich mir das Video der Strecke des
Glacierexpress im Internet an. Viele Brücken, Schluchten und eine gewaltige
Steigung.
Beeindruckt von der unterschiedlichen Landschaft
merkten wir gar nicht, in welcher Höhe wir unterwegs waren.
In Andermatt hatten wir einen kurzen Zwischenstopp, weil das Zahnrad zugeschaltet wurde.
Unterwegs
Lawinenschutzvorrichtungen
Außer saftigen Wiesen, vielen Kühen, Schweizer
Dörfern und der wunderschönen Bergwelt
sahen wir auch einige Schneefelder.
Am Nachmittag erreichten wir Chur, wo wir die Stadt
wieder auf eigene Faust erkunden konnten.
Zum verabredeten Zeitpunkt, alle
waren pünktlich, holte uns der Bus am Bahnhof ab und brachte uns ins Hotel am
Stadtrand.
Auch am Samstag gab es wieder viel zu sehen, davon
mehr spätestens am Wochenende.
Waltraud 29.09.2009, 20.44 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Chaoseindrücke
Nur ein Teil des gestern angetroffenen Chaos´.
Angeblich hat sich während der Einlagerung die Spüle verzogen, so dass sie nicht angeschlossen werden kann. Aber die gesamte untere Küchenzeile wurde "hingehauen" - total schief.Eindrücke
des Wohnzimmers
Das war gestern der erste Eindruck unserer Wohnung.
Waltraud 26.04.2009, 18.21 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Abenteuerurlaub
Anfang Februar hatte ich im Flur eine 5cm große Verfärbung der Tapete direkt über der Fußleiste bemerkt.
Der "Hausinstallateur" - in Urlaub. -
Zunächst wirkte die Angelegenheit auch noch unspektakulär. Aber: binnen 3 Wochen waren in 3 Zimmern die Wände nicht nur feucht sondern nass.
Eigentlich hatten wir Ende März eine Woche Urlaub geplant. Also zogen wir diesen um drei Wochen vor.
Aus dieser einen Woche wurden schließlich ganze sieben Wochen!!!
Das Abenteuer nahm seinen Lauf. Wir hatten schöne Urlaubstage bei Schnee, Regen, Frühlings- und Sommerwetter, - aber im Hinterkopf immer die Gedanken an Zuhause: Wie schreiten die Arbeiten voran, der Garten noch so wie im Februar, und vor allem: was erwartet uns bei unserer Rückkehr.
Gestern dann die Überraschung: Chaos pur:
50 unbeschriftete Umzugskartons stehen im Eßzimmer...(versichert wurde, dass die Möbel auch wieder eingeräumt werden), Die Küchenmöbel kann ich noch nicht bestücken, da beim Aufbau der Küchenzeile großer Pfusch geleistet wurde....
Zum Glück war ich stricktechnisch im Urlaub recht fleißig, den in den nächsten Wochen werde ich außer abends wohl kaum dazu kommen.
Meine Werke wird es dann auch zu sehen geben.
Waltraud 26.04.2009, 17.07 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eigentlich das Ende des vorherigen Beitrages
Eigentlich sollten dies beiden Fotos die letzten des vorherigen Beitrages werden Warum das letzte einfach nich funktionieren wollte???
Die Kathedrale La Fauvière auf einem der sieben Hügel Lyons gelegen. Sie ist schon vor vielen Jahren, nach x-maligem Besuch der Stadt und der Kathedrale, zu meinem absoluten Lieblingsort in Lyon gekürt worden. Zu einen ist sie schon von außen , aber auch innen wunderschön. Es gibt darin auch eine einmalig schöne, sehr beeindruckende Madonna.
Außerdem hat man von dort oben einen Super-Blick über das Häusermeer der Stadt mit Saone und Rhône.
Am Samstag Abend fand er Abschlussabend statt.
Auf Einladung der Stadt gab es ein leckeres kaltes Buffet. Danach traten zwei Volkstanzgruppen auf.
Am Sonntagmorgen kurz nach 9 Uhr ging´s nach herzlichen Verabschiedungen von den Gastfamilien auf die Heimreise über die Schweiz. Bei herrlichem Sonnenschein boten die Berge ein wunderschönes Bild mit buntgefärbten Wäldern und weißen Gipfeln.
Abends um fast 22 Uhr sind wir voller guter Erinnerungen wieder in Kahl angekommen.
Waltraud 14.10.2008, 11.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Fahrt nach Villefontaine vom 2. bis 5. Oktober 2008
Am Donnerstag früh morgens um 7 Uhr ging unsere Reise los.
Nach knapp 12 Stunden Fahrt, mit Mittagspause in einem Restaurant in Besancon, bei Tagesmenue und Rotwein, kamen wir am Busbahnhof in Villefontaine an.
Gegenüber ist das Lycee Leonardo da Vinci. Auf diesem Foto gut zu erkennen eine Fußgängerbrücke. Solche gibt es zu mehreren in der Stadt, so dass Fussgänger, insbesondere die Schüler, die Straßen sicher überqueren können.
Unser Programm für die folgenden Tage:
Freitag: Tagesausflugnach Barsac im Dèpartement Drôme, mit Besichtigung und der Weinberge, einer Sektkellerei und der Präsentation und Verkostung der Weine eines anderen Winzers.
In diesem Raum hatte die Winzerfamilie, die den Betrieb schon seit 7 Generationen betreibt, ein leckeres Winzermenue speziell für uns vorbereitet.
Es gab:
Apéritif, mit Knoblaucholiven und ganz frischem Baguette
Als ersten Gang: Verschiedene Salate und eine gemischte Wurst-, Pastete- und Schinkenplatte
Der Hauptgang: Pellkartoffeln und heißer gekochter Schinken nach Winzerart (zubereitet mit Clairette de Die-dem Sekt der Winzerei)
Danach: eine Käseplatte mit diversen Käsen aus der Region
Schließlich noch: hausgebackenen Kuchen, ein Hausrezept, ebenfalls zubereitet mit Clairette de Die
Weine: Rotwein Côte du Rhône, Rosé und Clairette de Die
Am Samstag Vormittag stand das Treffen der Stadträte und die Arbeitstagung der beiden Partnerschaftsvereine auf dem Programm. Mein Herzilein und ich waren mit unserer FreundinLoelle (seit 1980 sind wir schon befreundet) unterwegs in einem Rieseneinkaufszentrum in L´Isle d´Abeau.
Nachmittags ging´s per Bus nach Lyon, der zweitgrößten Stadt Frankreichs. Gerard führte uns durch die Altstadt, und schließlich fuhren wir zwei Stunden per Schiff über die Saone und die Rhône. Eine deutschsprachige Stadtführerin erklärte, was es an den Ufern alles zu sehen gab.
In der Stadt
Waltraud 14.10.2008, 11.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Zweimal Busfahrt
1. der zweite Mojo Socken ist fertig, so können sie als Neuzugang in mein kleines Lädchen einziehen, aber sie suchen ein neues Zuhause.
Größe: 38/39
Material: 66g Strumpf -und Sportwolle von Peterle Wolle
Nadeln 2,5er KnitPicks

Waltraud 07.10.2008, 17.23 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL
Hallo!
Wir sind nach einer tollen Viertagesreise in die Partnerstadt von Kahl am Main, Villefontaine, glücklich und voller guter Erinnerungen wieder zuhause gelandet
Die Wäsche ist gewaschen, aber leider noch nicht gebügelt, leider...- es ist ja allgemein bekannt, wie gerne ich bügele.
Ein Kurzbericht und ein paar Fotos werden im Laufe der Woche folgen.
Auch war ich im Bus stricktechnisch wieder fleißig, was ich dann auch zeigen werde.
Waltraud 06.10.2008, 15.41 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Fotos vom Turnerausflug im Juli
Der Marktplatz in Alsfeld im Vogelsberg
Rechts das Alsfelder Rathaus, das linke Fachwerkhaus ist Alsfelds ältestes Gebäude
Das Märchenhaus
Rumpelstilzchen
Während der Stadtführung wurden an verschiedenen Stellen Sketche aufgeführt.
Hier die Tuchhändlerin Kathrinje. Die Landfrauen aus dem Schwalmkreis sprachen Schälmer Dialekt. Köstlich.
Links kommt gerade die Kundin, um Stoff einzukaufen.
Schloß Phillipsruh in Hanau
Die Eintrittskarte für das Musical
Waltraud 03.08.2008, 14.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wie versprochen
Im Dachgeschoß war unsere Fereinwohnung von Traumferienwohnungen.de.
Unsere gut ausgestattete Küche
Unsere Eßecke
"Meine" Knuddelecke im Wohnzimmer
Hier habe ich abends immer gestrickt und die eindrucksvollen Sonnenuntergänge beobachtet.
Der Staffelberg
Drei Aufnahmen des Sonnenuntergangs am ersten Abend
Die beiden Mühlräder in Schwabthal
![]()
Im Spielzeugmuseum in Sonneberg gibt es diesen tollen Kinderwagen aus den 50er Jahren. Zu beachten: Windschutzscheibe, Stoßstange, und unterhalb des Verdeckes gibt es eine Utensilienklappe als"Kofferraum"
Im Juli gesichtet: ein Junikäfer. Ich weiß nicht wie er richtig heißt. In unserer Gegend nennt man ihn halt so.
In der Korbmacherstadt Lichtenfels
![]()
Das Abendrot am letzten Abend
Die Übersichtstafel vor der Obermaintherme sollt eigentlich das vorletzte Foto werden, aber...? Dort waren wir eine Woche lang jeden Tag drei Stunden.
Soweit dieser Urlaub. Im Oktober geht´s dann noch einmal für 4 Tage nach Frankreich in die Gegend von Lyon.
Waltraud 03.08.2008, 13.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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