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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Unser Garten
Die Geschichte einer schönen Blüte
Als ich vor mehr als 30 Jahren unsere Jüngste vom Kindergarten abholte, kaufte ich mir auf dem Heimweg in einem Supermarkt einen kleinen Hibiskus. Die schönen Blüten hatten es mir angetan.
Einige Zeit stand er am Wohnzimmerfenster.
Im nächsten Frühjahr pflanzten wir ihn in einen großen Kübel in die Mitte und ringsum feuerrote Hängeverbenen.
Als im Herbst die Kübelpflanzen wieder ins Winterquartier gebracht werden mußten dann die Überraschung.
Der kleine Hibiskus, damals vielleicht 15cm hoch, hatte über die Sommermonate hin einen Stamm in Höhe von ca. 10cm i gebildet.
All die Jahre hindurch verbringt er seitdem im Sommer im Garten und den Winter mittlerweile in unserem eigentlich recht dunklen Bad.
Im Herbst wird er radikal geschnitten. Fast bis ins alte Holz.
Er tut mir eigentlich leid, wenn er dann so kahl aussieht. Aber er setzt sich immer wieder durch und treibt wunderschön wieder aus.
In diesem Winter nun die große Überraschung. Die erste Blüte schon im Februar im Bad.
Mittlerweile ist aus dem kleinen Pflänzchen aus dem Supermarkt eine beachtliche Kübelpflanze geworden.
Der Stamm ist 10cm hoch und hat einen Umgang von 16cm. Insgesamt ist der Hibiskus nun 60cm hoch, die Krone hat einen Durchmesser( heute gemessen) von 60cm und die Blüte hat einen Durchmesser von 13cm.
Unser ganzer Stolz.
Wenn er im Sommer in voller Blüte steht, werden wir ihn wieder fotografieren.
Waltraud 03.02.2010, 12.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Im Laufe des Jahres
So schnell vergeht die Zeit.
Leider weiß ich nicht mehr genau, wann die beiden ersten Fotos aufgenommen wurden.
Es war evtl. im Dezember08 oder im Januar dieses Jahres.
Bei den beiden unteren weiß ich es genau: das linke war vorgestern und das rechte heute Morgen.
So schnell geht die Herbstfärbung zu Ende.
Waltraud 08.10.2009, 10.43 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Zwei mal dieselbe
Jeden Abend in unserem Garten anzutreffen: eine Singdrossel.
Sie spazierteine knappe Stunde über den Rasen und gräbt mit ihrem Schnabel dort nach Würmern.
Im Gegensatz zu der puddelnden Amsel der vergangenen Woche ist sie sehr scheu.
Mit diesem lieben Gesellen wünsche ich: schönes Wochenende.
Waltraud 03.07.2009, 20.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eines unserer
Auf einem in diesem Jahr nicht benutzten Blumenkübel haben wir einen Blumenuntersetzer als Vogeltränke für die gefiederten Freunde bereit gestellt. Einige Vögel haben diesen zur Vogelbadewanne umfunktioniert.
Seit einigen Wochen kommt am frühen Abend eine Amsel, ob es immer dieselbe ist, kann ich nicht beurteilen, um sich ausgiebig ihrer Körperpflege zu widmen.
Die ganze Zeremonie dauert je nach ihrer Laune 15 bis 20 Minuten. Sie badet, puddelt, Kopf hinein ins Wasser und intensive Gefiederpflege.
Sie läßt sich durch nichts stören, und so konnte mein Männe sie auch auf die Linse bannen.
Waltraud 29.06.2009, 09.09 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gartenimpressionen
Inzwischen hat unsere Palmlilie ihre Blüten fast geöffnet.
Hier habe ich vorhin zum ersten Mal in diesem Jahr genascht. Die ersten Stachelbeeren sind reif.
Mit diesen beiden Bildern aus unserem Garten wünsche ich: schönes Wochenende
Waltraud 19.06.2009, 17.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lichtblick
Heute ist ein echt fieser Tag: schon in der Nacht und auch morgens heftiger Regen. Der restliche tag: grau und grau.
Ein kleiner Lichtblick: die erste Hibiskusblüte in diesem Jahr. Sogar bei diesem kalten Wetter, nur 11,8°C, ist sie voll erblüht.
Es besteht aber durchaus Hoffnung auf besseres Wetter: nächste Woche soll es bis 25 warm werden.
Waltraud 06.06.2009, 19.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Fortschritte im Garten
Mein Calamondinbäumchen habe ich inzwischen schon 4 Jahre.
Vor zwei Jahren hat es einige sehr saure Früchte gebracht. Eigentlich sind dies ungenießbar, so sehr sauer sind sie.
In diesem Jahr hat es unzählige Knospen angesetzt, auf dem Foto ist nur ein Teil zu sehen. Ich bin mal gespannt, ob tatsächlich so viele Früchte dran hängen werden.
Nun zu unserem Sorgenkind: das erfrorene Lorbeerbäumchen.
Der neueste Stand es Lorbeerbäumchens. Wir gewährten ihm eine Galgenfrist, die es wirklich genutzt hat. Die jungen Triebe werden täglich gegossen, und ich rede ihnen gut zu. Es wird halt kein Bäumchen mehr werden siondern ein Busch.
Wir sind trotzdem froh, dass der harte Winter ihm doch nicht ganz geschadet hat.
Waltraud 31.05.2009, 20.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Palmlilie
2003 bekam ich einige Palmlilienableger geschenkt.
Einige schenkte ich weiter, und zwei pflanzte ich in unseren Garten.
Sechs Jahre wuchsen sie vor sich hin - die eine mehr, die andere weniger.
Im Bild: die größere der beiden
Gestern entdeckte ich: die größere Pflanze hat ihre erste Knospe angesetzt. Ich freue mich schon auf die Blüte.
Waltraud 24.05.2009, 11.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ernte der Lorbeerblätter
Zum Glück hat unser großes Lorbeerbäumchen den harten Winter überstanden.
Gut eingepackt überwinterte es auf unserer Terrasse.
Das kleinere Bäumchen hatten wir im vergangenen Jahr ins Freiland gepfanzt, im November unter eine Wintervlieshaube gesteckt..., und wir hofften auf seine Widerstandsfähigkeit. Aber...:
Als wir nach unserem langen Frühjahrsurlaub zurückkamen... oh Graus!
Die Krone war erfroren. Ich habe sehr darum getrauert. Aber wir gaben ihm eine Chance.
Und... siehe da: direkt über der Erde treibt es wieder aus. Ich freue mich sehr darüber.
Das größere Bäumchen hatte einige Wildtriebe gebildet. Ich will nun versuchen, diese als Ableger durchzubringen.
Ableger sind bei Freunden und Nachbarn immer heiß begehrt.. Hoffentlich klappt meine Zucht auch in diesem Jahr.
Spärlicher als in den letzten Jahren fiel wegen des erfrorenen Bäumchens die Ernte aus.
Der Duft der frischen Blätter ist umwerfend.
Vor allem sind "meine" Lorbeerblätter biologisch rein und besonders intensiv im Geschmack.
Ich wünsche all meinen Blogbesuchern:
Waltraud 22.05.2009, 22.15 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Friedlich miteinander
....knabbern hier zwei Meisen an den Futterknödeln.
Links eine Kohlmeise, rechts eine Tannenmeise.
Außer diesen beiden Meisenarten kommen zum Futterhäuschen: Blau-, Hauben-, Sumpf- und Schwanzmeisen.
Außerdem gibt es im Garten Kleiber, Rotkehlchen und Buchfinke ,und am Boden fressen Amseln.
Diesen Winter vermisse ich bis jetzt aber Grünfinken, die in den vergangenen Jahren auch zu beobachten waren.
Waltraud 10.01.2009, 20.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
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